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Eichenprozessionsspinner

Schädlingsbekämpfung Eichenprozessionsspinner

Eichenprozessionsspinner können zu einer echten Plage werden. Noch dazu sind die Brennhaare auf den Raupen des Schädlings gefährlich für uns Menschen, aber auch für Haustiere wie Hunde und Katzen

Der nachtaktive Eichenprozessionsspinner ist im Vergleich zu vielen Schädlingen hierzulande heimisch und wurde nicht aus anderen Regionen der Welt eingeschleppt. In manchen Jahren kommt es ähnlich wie bei den Maikäfern zu Massenvermehrungen.

Eichenprozessionsspinner: Bekämpfung und Meldepflicht

Die Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners ist aus vielerlei Gründen schwierig. Das liegt zum einen an der befallenen Pflanze: Der Eiche. Die hohen Bäume lassen sich mit herkömmlichen Spritzgeräten nicht effektiv einnetzen. Die Bekämpfung der Raupen in den höher liegenden Baumkronen ist im Prinzip unmöglich. Zum anderen ist es generell nicht zu empfehlen, sich großen Populationen von Eichenprozessionsspinnern zu nähern. Denn die fast unsichtbaren Brennhaare der Raupen brechen leicht ab und können mit dem Wind über lange Strecken transportiert werden. Gelangen sie dann auf die Haut oder in die Atemwege, kann es unteranderem zu Quaddeln, Ausschlag, Hautentzündungen, schmerzhaftem Husten und Asthma kommen. Bei unabsichtlich kontakt mit Eichenprozessionsspinnernest oder freilebenden Raupen, sollten folgende Regeln beachtet werden:

  • Hautbereiche müssen durch Kleidung gut geschützt sein
  • Raupen und Gespinste nicht berühren
  • Kleidung nach Kontakt gründlich waschen, das gleiche gilt für Haare und Körper
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