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Wespennestentfernung

Wespennest entfernen

Wespennester entfernen sollte genauso wie eine Wespenbekämpfung durch den Kammerjäger durchgeführt werden, denn wenn Wespen irritiert sind, können sie gefährlich werden und im Schwarm angreifen.    

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Saison der Wespen Die Saison der Wespe ist die Sommerzeit. In Deutschland gibt es die solitäre (einzeln lebende) als auch soziale (staatenbildende) Wespen. Die meisten und beenden ihren Zyklus Mitte August, jedoch die deutsche und die gemeine Wespe (Kuchentischwespen) sind teilweise bis Ende Oktober aktiv und erreichen oft eine Neststärke von mehreren tausende Tieren. Wird in der Natur der Zucker in Form von Blütenstaub knapp, den auch Wespen benötigen, werden letztere in Biergärten, Gärten und auf Terrassen lästig. Was also tun gegen Wespen?
Wespennest vs. Bienennest, Hornissennest und Hummelnest

Oft fällt es jedem sehr schwer, Wespen von ähnlich aussehenden, staatenbildenden Fluginsekten wie Hornissen, Bienen oder auch Hummeln zu unterscheiden. Eine Unterscheidung und Arterkennung ist jedoch u.a. für Allergiker sehr wichtig. Wir zeigen Ihnen auf, wie Sie Wespennester von anderen Nestern unterscheiden können.

Bienen und Bienennester erkennen

Bienen und hier vor allem Honigbienen unterscheiden sich von Wespen vor allem durch ihre Größe und Färbung. Bienen sind eher unauffällig, die Farbe ist bräunlich bis grau-schwarz. Bienen sind dicht behaart und besitzen an den Bein-Enden oft längere Haare, die der Pollensammlung dienen. Der Flug der Bienen wirkt im Vergleich zu dem von Wespen eher gemächlich. Bienen erreichen eine Körperlänge von ca. 9-14 mm. Bienen sind im Unterschied zu den eiweißfressenden Wespen reine Vegetarier und ernähren sich ausschließlich von Nektar und Pollen diverser Blütenpflanzen.

Bienen bauen ihre Nester zumeist in geschützten, gut verborgenen Hohlräumen von Bäumen oder Kammern unter der Erde. Ein Bienennest besteht zumeist aus senkrechten Wabenplatten aus Wachs. Die Waben bestehen aus sechseckigen Zellen, in denen der Bienennachwuchs großgezogen sowie Honig und Pollen gelagert wird.

Bienen und Bienennester sind besonders geschützt und unterliegen dem Artenschutz. Umsiedlungen oder gar Bekämpfungen dürfen grundsätzlich nur in begründeten Ausnahmefällen (Notfälle, Bedrohungssituationen) mit entsprechender Ausnahmegenehmigung erfolgen.

Hornissen und Hornissennester erkennen

Hornissen gehören zu den größten einheimischen Wespenarten und erreichen eine Körperlänge von bis zu 3,5 cm. Die schwarz-gelbe Körperzeichnung von Hornissen signalisiert Kampfbereitschaft, im Gegensatz zu Wespen besitzt der Kopf-, Bein- sowie der obere Körperabschnitt auch einen roten Farbanteil. Der mittlere Abschnitt des Hornissenkörpers besitzt grundsätzlich keinen gelben Farbanteil.

Ein Hornissennest findet sich zumeist in Bäumen, auf Dachböden oder in Hohlräumen von Mauerwerk oder Rollladenkästen. Wie ein Wespennest besteht ein Hornissennest aus einer papierähnlichen Masse, die Hornissen aus zerkautem Altholz bauen. Hornissennester sind bei Volksstärken von lediglich 400-700 Tieren deutlich kleiner als Wespennester und weisen nach unten hin eine charakteristische Öffnung auf, aus der die Hornissen ihren Kot fallen lassen. Unter den Nestern befinden sich daher Kotanhäufungen. Ein Hornissennest ist bräunlich im Gegensatz zum eher grauen Wespennest.

Hornissen zählen laut Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) zu den besonders geschützten Arten.

Hummeln und Hummelnester erkennen

Hummeln sind eine Bienenart und fallen vor allem durch ihren pummelig wirkenden, großen und runden Körperbau auf. Hummeln sind wie Bienen behaart und wirken geradezu pelzig. Die Farbe der Hummeln variiert je nach Art, ist jedoch meist kontrastreich von gelb, weiß bis schwarzfarbig. Die Länge der Hummeln beträgt durchschnittlich etwa 10-13 mm. Hummeln sind in der Lage zu stechen.

Ein Hummelnest besteht je nach Art aus Populationen von 50 bis 600 Tieren. Meist werden hohle Baumstämme und unterirdische Orte wie z.B. Erdlöcher zum Nestbau bevorzugt. Hummelnester werden in den meisten Fällen nur einmal genutzt und danach verlassen.

Hummeln stehen unter Artenschutz bzw. Naturschutz. Dies wird in der Bundesartenschutzverordnung (BArtSchV) geregelt. Hummeln gelten als besonders geschützte Tiere.

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